Warum gypsy???

und warum mache ich das?

Gypsy heißt Zigeuner, fahrendes Volk. Ich verstehe mich als freiberufliche Moderatorin und Journalistin auch als Künstlerin, stehe auf der Bühne und gehöre immer nur kurz zu einer Firma, einem Event oder einem Team. Ich reise für meinen Job generell meist 50.000 Kilometer pro Jahr und war immer schon der Typ, der nach Möglichkeit ein wenig eher anreist oder paar Tage ranhängt, um sich noch etwas anzuschauen. Ich gehöre nicht zu den Leuten, die nur das Hotelzimmer sehen. Lieber stell ich mir 6 Uhr den Wecker und jogge durch die Altstadt, statt nichts zu sehen. Zumal das den positiven Nebeneffekt hat, das ich frische Luft bekomme, Zeit für mich habe und meine Füße und Muskeln bewegt werden (anders als tagsüber z.B. in hochhakigen Schuhen).

Wenn ich gerade nicht beruflich unterwegs bin, reise ich privat sehr viel. Davon wird es hier auch noch einiges im Blog zu lesen geben. Ich bin ein großer Süd-Ost-Asien Fan, war in Indien, Thailand, Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Indonesien, Sri Lanka (im Kloster) und auf den Malediven (Segeltour), habe eine wunderbare Safari in Südafrika, Botswana und Simbabwe gemacht und bin 5 Wochen in einer Art Campervan durch Australien gereist.

Europa habe ich viel mit dem Schiff besucht, da ich erst als Bordmoderatorin gearbeitet habe und nun nach wie vor als Reise Journalistin tätig bin u.a. für Köhlers Guide Kreuzfahrt. So war ich zum Beispiel in Norwegen am Nordkap, habe die Geysire von Island gesehen, habe eine Tour durch die baltischen Staaten gemacht mit kurischer Nehrung, der mittelalterlichen Altstadt von Tallin und dem prunkvollen St. Petersburg, sowie Stockholm und Oslo. Außerdem war ich im Mittelmeer bei ziemlich allen bekannten Häfen und bin die Westküste Portugals mit einem Mietwagen abgefahren. Ein Highlight war definitiv das Laufen des Jakobsweges in Spanien. Hier bin ich den Küstenweg „Camino del Norte“ gegangen, was landschaftlich und mental außergewöhnlich war.

Zu guter letzt darf ich noch erwähnen, dass ich beruflich in San Diego, Azerbaidschan und Tschechien war.

Getreu dem Motto: „Connect the dots“; also alles verbinden, was ich gern mache, nämlich moderieren und reisen, kam mir nach meiner Kalifornien Reise, im „Jucy Car“ (Art Campervan mit Schlafmöglichkeit und Küche in einer Art langem Kombi) recht schnell die Idee, dem grauen Schiet-Niesel-Regen-Wetter im Februar in Deutschland zu entfliehen.

Gerade wenn ich beruflich in Stuttgart oder München bin, ist es kürzer, an den Gardasee zu fahren, statt zurück nach Hamburg in den Norden. Dieses Konzept möchte ich nun für mich ausprobieren. Auf Grund der aktuellen Corona Lage ist es vielleicht nicht der beste Zeitraum, aber ich habe Vertrauen und denke mir, das wird schon alles so seine Richtigkeit haben.

Story to be continued…

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