Baku (Job und Travel Nov 2019)

(english version below)

Vor einem Jahr hatte ich die Ehre und durfte für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi und GIZ Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) nach Baku / Aserbaidschan fliegen. Ich durfte dort einen Kongress moderieren, eine deutsch-aserbaidschanische Kooperation, im Auftrag der Regierung sozusagen.

Ich kannte Baku nur vom Eurovision Songcontest. Ansonsten wusste ich, ehrlich gesagt nicht viel. Da ich aber gern reise, habe ich mich sehr über die Anfrage gefreut, auch für so einen tollen Auftraggeber zu arbeiten und habe schon im Voraus meine Reise geplant.

Tatsächlich hatte ich meinen Kunden gefragt, ob ich noch ein paar Tage ranhängen kann. Sofern ich vorher Screenshots mache und die Flugtickets den gleichen Preis haben wie die reguläre Abreise, war das vollkommen in Ordnung.

Kennst du jemanden, der schon einmal in Baku war?
Ich auch nicht.

Es ist so exotisch. Ich habe erst einmal das Internet durchforstet. Ich sah Moscheen, eine schöne Altstadt, neue Gebäude und auch eine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt. Ähm bitte was?! Eine Reisewarnung?!!! Ja in der Tat Aserbaidschan führt Krieg mit Armenien und das Auswärtige Amt rät dringend davon ab, Ausflüge in die Grenzregion zu machen. Es geht um Bodenschätze, um Öl. So weit ich es verstanden habe, ist Armenien eher mit der Türkei in Kontakt, Aserbaidschan auf Grund der Geschichte eher mit Russland (daher sprechen auch viele russisch), wenngleich sie ihre Unabhängigkeit beweisen möchten. Ich verstehe es sowieso nicht, wie um alles in der Welt jemand einen Bleistift nehmen kann, auf einer Karte eine Grenze zieht und alle sagen „ja das sind unsere Grenzen“. Ich liebe das Lied „Imagine“ von John Lennon mit der Phrase

„Imagine there´s no country“

Die Welt gehört allen Menschen, alle Rohstoffe sollten allen Menschen gehören und keinen Ländern, die dann damit handeln (wovon der einzelne meist auch nichts hat). Wäre es nicht schön, in so einer Welt zu leben.

Was wäre nötig, für einen bedingungslosen Frieden? JETZT?

Lustigerweise weil wir ja durch die EU gewohnt sind, keine Grenzen mehr zu haben, dachte ich, dass ich so mir nichts dir nichts nach Aserbaidschan fliegen kann, bis mich mein Bruder darauf brachte, dass Aserbaidschan bereits auf dem asiatischen Kontinent liegt und ich ein Visum bräuchte. Daher habe ich es online beantragt und nach wenigen Tagen habe ich ein E-Ticket bekommen.

Anreise, Visum, Flüge, vor Ort Währung, 5 Sterne Hotel

Beim Hinflug gab es leider keinen Direktflug und so musste ich über Kiew fliegen. Das dauerte dann insgesamt 8 Stunden. In Baku kam ich auch durch die Zeitverschiebung erst 2 Uhr nachts an. Als erstes habe ich Geld gewechselt, sie zahlen dort mit Manat (AZN). In Aserbaidschan ist die Religion der schiitische Islam, es ist ein muslimisches Land. Ich empfand die Gastfreundschaft beim Geld Wechsel als nicht allzu groß. Ich hatte einen BOLT Fahrer bestellt (so etwas sie Uber), der leider kein Englisch sprach. Er kam ein paar Minuten zu spät, weswegen ich schon leicht nervös wurde, weil ich ja mitten in der Nacht auf dem Flughafen in Baku rumstand. Im Taxi hörten wir dann deutsche Musik, es war frauenfeindliche Musik und er fuhr auch recht flott, was ich im Grunde ganz gut fand. Jedenfalls war der Start nicht ganz so gelungen. Wir fuhren vorbei an beleuchteten Hochhäusern und landeten an einem 5 Sterne Hotel, wo ich nachts endlich einchecken konnte. Dann ging es erst einmal ins Bett. Den Wecker stellte ich mir auf 8 Uhr, was gefühlt für mich 11 Uhr war, durch die Zeitverschiebung.

Boulevard Hotel Baku 5 sterne hotel

Am nächsten Morgen erwartete mich ein riesen Angebot beim Frühstück. Ich bin wirklich in vielen Hotels gewesen, doch das Boulevard Hotel ist definitiv eines der Besten. Ein 5 Sterne Hotel mit einem internationalen Angebot an Speisen von Currys für Inder, über Wakamé Salat, über Brot, Bircher Müsli, frischgepresste Säfte und Smoothies, bis hin zu Grießbrei (habe ich als Kind immer gegessen), Kuchen und ganz viel frischem Obst. Zu viel wollte ich jedoch nicht essen, denn ich hatte ja noch Probe (und wollte nicht direkt mit einem Suppenkoma starten). Der Frühstückssaal war sehr groß und weit mit einem Baum im Innenhof, der in Glas eingefasst war. Zum draußen sitzen war es zu frisch, aber man konnte man mit seinem Getränk nach draußen gehen und den Blick übers Meer, eh den See schweifen lassen. Denn Aserbaidschan liegt am Kaspischen Meer, dem größten See der Welt, der so groß ist wie Deutschland. Nun ich schweife ab, es geht zur Probe.

Probe und Vorbesprechung

Die Räumlichkeiten sind alle sehr fein, ruhig, weit, große Fenster und viel Licht. Das liebe ich ja. Die Kellner sind sehr aufmerksam. Wir besprechen den Ablauf, ich muss noch einige Interviews vorbereiten, denn es gibt eine Podiumsdiskussion mit deutschen Speakern, die Workshops leiten. Abends kommt der Ministerpräsident von Aserbaidschan Jeyhun Bayramov und hält eine Rede. Das aserbaidschanische Fernsehen wird anwesend sein. Außerdem gibt es zum 10 Jährigen Jubiläum Alumni, die ihre Firmen in Kooperation mit Deutschland vorstellen. Diese soll ich vorher interviewen, um einen kurzen Rundgang mit allerlei Persönlichkeiten zu leiten.

Wir schauen uns auch den Vortragssaal an, machen einen Soundcheck und besprechen den Rest. Ich lerne schon einmal die anderen Podiumsteilnehmer kennen.

In Baku allein unterwegs als Frau, sicher?

Ich frage, ob Baku eine sichere Stadt ist, auch allein als Frau. Die Antwort kommt prompt: „Total“. Am Ende gehe ich doch mit Kollegen essen und nicht allein. Wir fahren mit einem Bolt in die Stadt und gehen in ein Restaurant. Hierbei gibt es oft Separés, damit man sich in Ruhe unterhalten kann. Außerdem hängen an den Wänden Teppiche. Wir sitzen in einem Raum aus Steinwänden, es ist sehr urig.

Aserbaidschanisches Essen /Aseri Essen

Das Essen gefällt mir sehr gut, besteht es doch viel aus Gemüse. Außerdem gibt es Hummus, Cranberries, Salate, Snacks in Teigwaren; an sich, so wie man eine schöne Antipasti Platte kennt. Weinblätter erfreuen sich großer Beliebtheit und ganz wichtig: viele Kräuter. Sehr lecker. Außerdem gibt es ein Getränk, das nennt sich „Schärbatt“ und besteht aus Zitrone, Minze und Rosenblättern, es ist eher im Sommer zum Kühlen. Mich erinnert es an Quittensaft.

Gut gestärkt geht es Heim und alle gehen zeitig ins Bett, um am nächsten Morgen fit zu sein.

Veranstaltung für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie BMWI

Die Veranstaltung läuft sehr gut, für mich ist es eine Art Kongress, den ich auf Englisch moderiere. Ich erkläre alles Organisatorische, dann entlasse ich die Teilnehmer zu den entsprechenden Workshops. Am Nachmittag findet erwähnte Podiumsdiskussion statt.

Aserbaidschanisches TV

Erst später kommt der Minister Jeyhun Bayramov hinzu und da wird es noch einmal richtig kribbelig. Abgesehen von den TV Sendern, spricht er nur auf aseri oder aserbaidschanisch, was ich natürlich nicht verstehe. Es gibt einen Simultandolmetscher. Ich habe ein in-ear im linken Ohr, um alles auf Englisch zu verfolgen. In mein rechtes Ohr spricht mit mir jemand auf deutsch, was ich bitte noch erwähnen soll und muss es ad hoc auf Englisch übersetzen. Das ist für mich höchstes Gehirnjogging. So bin ich gerade mit 3 Sprachen gleichzeitig konfrontiert.

Auch die Abmoderation klappt, ich weiß nicht, wann er zu Ende gesprochen hat, doch Mimik und Gestik sind sich wohl in jeder Sprache sehr ähnlich.

Nun folgen die Rundgänge, die ich mit anleiten und führen soll. Es entwickeln sich schöne Gespräche.

Abendveranstaltung

Zu guter Letzt gibt es noch ein leckeres Abendessen, wie bereits erwähnt, dass aserbaidschanische Essen ist sehr lecker und vielfältig, auch vegetarisch. Die Aseri feiern ausgelassen und sind sehr stolz auf ihr Land. Wir sind insgesamt 6 Deutsche und bekommen viele Möglichkeiten für Stadtrundgänge, was man sich unbedingt anschauen sollte.

Die Arbeitsgruppe sitzt noch gemeinsam am Abend zusammen. 2 von 6 fliegen direkt am nächsten Morgen Heim. Alle anderen bleiben, wie ich, etwas länger. Ich bin froh, von vornherein verlängert zu haben, denn ich muss sagen, bis auf beim Abendessen einen Tag zuvor, habe ich von Baku noch gar nichts gesehen, und die Rückflüge gehen immer direkt morgens. So hätte ich also wirklich nur das fantastische Hotel gesehen, aber nicht mehr. Nach einem aufregenden Tag lassen wir den Abend in der Bar ausklingen.

Baku

Am nächsten Morgen habe ich ausgiebig Zeit, das wunderbare Frühstück zu genießen. Eine Teilnehmerin setzt sich zu mir und wir sprechen den ganzen Morgen 3 Stunden lang. Das liebe ich am Reisen, dass ich genau die Menschen anziehe, die auf der gleichen Wellenlänge sind, oder die ich gerade brauche. Gegen 12 Uhr Ortszeit wollen sie dann langsam das Frühstück abbauen.

Wir verabreden uns für den Nachmittag, denn sie hatte schon etwas organisiert mit einem ihrer Teilnehmer und wir wollen etwas aus der Stadt fahren, um uns Höhlen anzuschauen. Ist es nicht schön, wie sich hier wieder alles gefügt hat? Ich hatte vorher schon geplant, etwas anzuschauen, aber noch nichts gebucht. Vermie und ich sind übrigens heute noch in Kontakt.

Gobustan

Am Hotel werden wir von einem Taxifahrer abgeholt. Den hatte meine Kollegin organisiert, er wird uns den ganzen Tag begleiten. Als ich am Wagen vorbei gehe, sehe ich, dass er 3 schwarze Punkte auf gelbem Untergrund als Aufkleber auf seinem Auto hat und tatsächlich der Mann ist nicht blind, aber taub. Ich weiß gar nicht, ob man da in Deutschland als Taxifahrer fahren darf. Jedenfalls ist der Verkehr in Baku nicht ganz so heikel wie in Indien aber auch nicht so gesetzt, wie in Deutschland. Wir fahren circa eine Stunde nach Gobustan zu den Höhlen, die bereits seit 10.000 Jahren existieren.

Um überhaupt Einlass zu bekommen, sollen wir uns erst ein Museum anschauen. Immer wieder sagen meine Reise-Freundin und ich, wir wollen die Höhlen sehen. Ehrlich gesagt, haben wir ein altes Museum erwartet und sind dann hellauf begeistert, wie interaktiv und modern das Museum ist. Hier erfahren wir, was einige Zeichnungen zu bedeuten haben. Die Menschen damals feierten die Jagd, aber auch das Tierreich generell. Ebenso zeichnen sie viele Weiblichkeitssymbole, die Frau als Göttin (was in vielen Religionen als Ursprung gilt und später „verändert“ wurde). Das Prinzip der Urweiblichkeit in Form einer gebärenden Frau, die Leben schaffen kann und in sich trägt.

Höhlenmalerei 10.000 Jahre alt

Wir fahren dann ein Stück weiter und kommen an Wanderwegen an. Nun geht es endlich los. Ich bin überwältigt von den Malereien. Nicht nur vom Anblick, auch vom Wunder der Natur, dass sie vor 10.000 Jahren bereits Farben hatten, die so lang gehalten haben. Wer schafft das heute? Die Malereien sind teilweise auch sehr weit oben an der Decke, wo ich mich frage, wie die Menschen ohne Leiter dorthin gekommen sind? Die Höhlen dienten meist als religiöse Stätten, um Götter und das Leben als Energie zu verehren.

Schlamm-Vulkane in Qobustan / Mud-Vulkan

Wir fahren noch weiter zu Schlamm-Vulkanen in Qobustan. Eine interessante Fahrt, besitzt unser Taxifahrer doch keinen SUV. Auch die Einheimischen scheinen sich nicht so auszukennen und es gibt auch keine richtige Straße dorthin. Der Weg gleicht eher einem ausgetrockneten Feld ohne wirkliche Straße, hinzu kommt, dass die Warnleuchte der Kraftstoffreserve aufleuchtet. Wir hoffen einfach mal, dass wir noch hin und zurück kommen.

Das haben wir tatsächlich geschafft. Die Schlamm-Vulkane erinnern mich etwas an Geysire in Island, wenngleich diese weitaus größere Fontänen ausspeien. Die Schlamm-Vulkane blubbern vor sich hin. Ich möchte ein Instagram Video machen und verlieren mein Handy, wie sollte es anders sein, im Schlamm. Wir treffen junge Mädchen, die mit leeren Wasserflaschen am Vulkan stehen und sich Schlamm abfüllen. Sie wollen sich das Zeug ins Gesicht schmieren, es soll Wunder wirken. Wir haben keine Wasserflasche mit und so ganz überzeugt bin ich nicht. Andererseits hätte ich es auch gern ausprobiert oder auch ein neues Produkt aus Aserbaidschan mitgebracht. Vielleicht finden wir das bald in einem Kosmetikladen.

Nach diesem Abenteuer geht es noch einmal den Pfad zurück und dann gehen wir noch einmal in einem Restaurant essen. Hier sitzen wir wirklich in einem abgetrennten Raum mit Tür und die Kellner müssen mit Tablett immer die Türen öffnen. Sie haben aber draußen einen kleinen Tisch stehen, um kurz abzulegen.

Sightseeing in Baku City

Am nächsten Tag schaue ich mir Baku an.

Für mich ist Baku eine Mischung aus London, Dubai, Sydney, Paris und Colombo, was die neuartigen Sehenswürdigkeiten angeht. Futuristisch, modern und auch traditionell. 

Denn es gibt auch viele orientalische als auch russische Einflüsse. Geschichtlich betrachtet war Aserbaidschan früher die Aserbaidschanische Sozialistische Sowjetrepublik und ein Teilstaat der Sowjetunion, weswegen viele auch heute noch russisch sprechen. Ich komme zwar aus der ehemaligen DDR, hatte aber in der Schule französisch. Die jüngere Generation, oder die die im Tourismus tätig sind, sprechen sehr auch englisch.

Top Sehenswürdigkeiten in Baku / Old City

Die Altstadt von Baku ist durchzogen von alten Gassen, süßen Cafés, der alten Stadtmauer. Da kommt man gar nicht dran vorbei. Früher oder später trifft man auf  den Jungfrauenturm / Maiden Tower.

Maiden Tower

Eventuell könnte das Wasser des Kaspischen Meeres früher sogar bis an den Turm gereicht haben. Angeblich soll sich einmal ein Mädchen aus dem Turm gestürzt haben, um einer arrangierten Ehe durch ihren Vater zu entgehen.

Neftjanik Prospekt

Der Jungfrauenturm ist im Neftjanik Prospekt und läuft in die verwinkelten Gassen weiter, bis man zu einem Künstlerhaus kommt, wo ein wunderschöner Löwe an die Hauswand gemalt ist, die Löwenmauer. Der Fernsehturm von Baku wird ebenfalls empfohlen, um einen Blick über die Stadt zu erhaschen.

Von hier weiter folgend habe ich mir den Buta Temple angeschaut.

Buta Temple

Heydar-Aliyev Zentrum

Nicht zu vergessen ist natürlich das Heydar-Aliyev Center. Das ist ein Kulturzentrum in Baku, hier befindet sich u.a. das Nationalmuseum, eine Bibliothek und es finden Konzerte und Veranstaltungen statt. Beliebt ist es auch bei frisch vermählten Paaren die reihenweise zum Fotoshooting kommen. Aber nicht nur die, denn vorm Zentrum ist das beliebte „I love Baku“ Zeichen, wo etliche Fotos geschossen und gepostet werden. Das Zentrum hat zahlreiche architektonische Preise gewonnen und wurde von der Architektin Zaha Hadid entworfen, die ebenfalls den Flughafen in Baku designt hat. Benannt ist es nach dem ehemaligen Präsidenten Heydar Aliyev.

Hafenpromenade

Nach meinem Stadtbummel entscheide ich mich aus der Stadt ca 4 Kilometer an der Promenade entlang zum Hotel zu laufen am Kaspischen Meer entlang. Dabei komme ich zum Beispiel an den Flame-Towers vorbei, Flammen-Hochhäusern, die das Stadtbild prägen. Eine Anlehnung an den Feuertempel außerorts, den Atesgah. Aserbaidschan bzw „Azar“ heißt übrigens Feuer, und Aserbaidschan ist das Feuerland.

Es riecht übrigens immer nach Öl und Feuer ist auch oft auf den Schornsteinen zu sehen, wenn Öl verbrannt wird, was den herkömmlichen Namen noch einmal unterstreicht. Leider sind auf dem Wasser Ölfilme, den Aserbaidschan ist ein großer Öl- und Gasförderer. Durch die Ölfilme ist aber der (Bade-)Tourismus nur schwach entwickelt, was Baku aber wie folgt ändern will.

Von der Black City zur White City zur Green City

Das Boulevard Hotel ist in der sogenannten Green City. Früher war dieses Gebiet die Black City, wie eben erwähnt, da Erdöl und Erdgas gefördert wird. Bis 2019 wurde hier ganz viel gebaut, Erde aufgeschüttet und neue Hotels sind entstanden, teilweise mit Beton, teilweise mit schönen weißen Fassaden, daher die White City. Nun da vieles entstanden ist, werden Bäume gepflanzt, Gras gesät und Parks errichtet für die Green City. Das Green steht aber auch für eine nachhaltige Stadt und betrifft ebenfalls die Transportmöglichkeiten, sowie die Luftverschmutzung, die durch alternative Methoden weniger werden soll.

Baku/Aserbaidschan betreibt neben des Aufbaus viel Werbung in die Touristik und freut sich, wenn über ihr Land und die Hauptstadt berichtet wird =)

Letzter Tag

An meinem letzten Tag lasse ich es langsam angehen, mit einer Joggrunde am Kaspischen Meer, einem langen Frühstück und ich genieße ausgiebig den Spa Bereich im 5 Sterne Hotel. Außerdem muss ich die nächsten Jobs in Deutschland vorbereiten als Digitaler Nomade im mobilen Office.

Nachmittags treffe ich mich mit einer weiteren Teilnehmerin unserer Runde. Sie ist mit ihrem Mann und ihrer einjährigen Tochter im Hotel. Das gefällt mir. So habe ich es mir immer vorgestellt: ich stehe auf der Bühne und der Mann kümmert sich währenddessen ums Kind. So kann man auch gemeinsam reisen.

Fazit

Ich bin sehr froh für die 3 Tage, wo ich Baku kennen lernen durfte. Die Aseri sind sehr gastfreundlich. Nachdem mein Start leider nicht ganz so gut war, bin ich vollkommen von der Stadt, der Kultur, dem Essen und den Menschen überwältigt. Der schwarze Tee hier schmeckt auch besonders gut und ich habe eine Holz-Box als Gastgeschenk mitbekommen.

Rückflug direkt nach Berlin zum nächsten Job

Beim Rückflug hatte ich mehr Glück und es ging für mich direkt zurück, wo bereits der nächste Job auf mich wartete. Durch die Zeitverschiebung startete ich in Baku 4h morgens, bzw der Flieger gegen 6 Uhr und ich werde bereits 4 Uhr morgens am Hotel abgeholt (deutsche Zeit 1 Uhr).

5 Sterne Flughafen

Der Flughafen ist ebenfalls von Zaha Hadid entworfen und ein 5 Sterne Flughafen, alles ganz neu, hell, futuristisch, wie die Stadt, tolle Architektur und schöne Sitzmöglichkeiten. Das war super, wenn man so zeitig unterwegs ist. Der Flug dauerte ca 5 Stunden. In Berlin war ich mit Zeitverschiebung 8 Uhr und bin direkt zu meinem Job gefahren, der gegen 9:30h startete. Ich würde mal sagen: perfekte Planung. Ich hatte noch einen Drehtag in Berlin, sowie einen weiteren Tag auf einer Messe.

Spontanes Interview in Meißen auf dem Weihnachtsmarkt

Von da bin ich nach Meißen gefahren, weil meine Eltern dort auf einem Lehrgang waren und wir waren hinterher auf dem Weihnachtsmarkt dort. Das war schön. Auf dem Marktplatz wurde ich sogar noch von Schülern interviewt zum Thema Medien und eröffnete ihnen dann, dass ich sogar als Moderatorin arbeite. Das war übrigens mein einziger Weihnachtsmarkt Besuch in 2019, denn bereits am nächsten Tag wurden mir meine Weisheitszähne gezogen.

Weisheitszahn OP

Leider hatten sich die unteren entzündet und mich richtig ausgeknockt, sodass ich in 2019 für den Dezember sogar 2 Jobs absagen musste, weil ich 14 Tage krank geschrieben war. Das habe ich noch nicht erlebt. Meine Zahnärztin sagte mir, die Weisheitszähne liegen auf den Meridianen von Haut, Herz und Niere. Und es könnte sein, dass ich dort etwas spüre. Das machte für mich total Sinn. Denn bereits seit einem halben Jahr hatte ich eine Blasenentzündung, die danach urplötzlich weg war (Niere-Blase), das Herz steht natürlich für die Liebe und ich verarbeitete immernoch meine Trennung. Meine Haut machte seit Januar 2020 noch einmal die Pubertät durch. Es hat knapp ein Jahr gedauert, bis ich das wieder in den Griff bekommen habe, sprich jetzt =) Nun ist alles wieder gut und ich bin froh und dankbar über die Reisen, die ich unternehmen durfte, meine Jobs und meine Gesundheit.

Diese wunderschöne Reise und Arbeit sind nun ein Jahr her. Ich bin froh und dankbar für die wunderbaren Erlebnisse, Erfahrungen und Möglichkeiten.

Besinnliche Adventszeit und viel Spaß in Baku, wenn es wieder möglich ist.

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Baku

One year ago I had the honor of flying to Baku / Azerbaijan for the Federal Ministry of Economics and Energy. I was allowed to moderate a congress there, a German-Azerbaijani cooperation, on behalf of the government, so to say.
I only knew Baku from the Eurovision Song Contest. Apart from that I didn’t know much, to be honest. But since I like to travel, I was very happy to be asked to work for such a great client and planned my trip in advance.
In fact, I had asked my client if I could hang around for a few more days. As long as I take screenshots beforehand and the flight tickets are the same price as the regular departure, that was perfectly ok.

Do you know anyone who has been to Baku before? Me neither.


It is so exotic. First of all I searched the internet. I saw mosques, a beautiful old town, new buildings and also a travel warning from the Foreign Office. Uhm please what?! A travel warning?!!! Yes, indeed Azerbaijan is at war with Armenia and the Foreign Office strongly advises against trips to the border region. It is about mineral resources, about oil. As far as I understood it, Armenia is more in contact with Turkey, Azerbaijan is more in contact with Russia because of its history (that’s why many speak Russian), although they want to prove their independence of the former Sowjet-Union. I don’t understand anyway how in the world somebody can take a pencil, draw a border on a map and everybody says „yes, these are our borders“. I love the song „Imagine“ by John Lennon with the phrase

„Imagine there’s no country

The world belongs to all people, all raw materials should belong to all people and not to countries that then trade with them (of which the individual usually has nothing). Would it not be nice to live in such a world.

What would be necessary for an unconditional peace? NOW?

Funnily enough, because we are used to have no borders because of the EU, I thought I can easily fly to Azerbaijan until my brother told me that Azerbaijan is already on the Asian continent and I would need a visa. So I applied for it online and after a few days I got an e-ticket.

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On the outward flight there was unfortunately no direct flight and so I had to fly over Kiev. That took 8 hours in total. In Baku I arrived only 2 a.m. o’clock at night due to the time difference. First I changed money, they pay there with Manat (AZN). In Azerbaijan the religion is Shiite Islam, it is a Muslim country. I found the hospitality when changing money not too great. I had ordered a BOLT driver (something like Uber), who unfortunately did not speak English. He was a few minutes late, which made me a bit nervous, as I was standing around at the airport in Baku in the middle of the night. In the cab we listened to German music, it was misogynistic music and he drove quite fast, which I liked. In any case, the start was not quite so successful. We drove past illuminated skyscrapers and landed at a 5 star hotel where I could finally check in at night. Then it was time to go to bed. I set my alarm clock to 8 o’clock, which felt like 11 o’clock to me, because of the time difference.

Boulevard Hotel Baku 5 star hotel

The next morning a huge offer was waiting for me at breakfast. I really have been to many hotels, but the Boulevard Hotel is definitely one of the best. It is a 5 star hotel with an international range of food from curries for Indians, to Wakamé salad, to bread, Bircher muesli, freshly squeezed juices and smoothies, to semolina porridge (I used to eat as a kid), cake and lots of fresh fruit. But I didn’t want to eat too much, because I still had some rehearsals (and didn’t want to start with a soup coma). The breakfast room was very large and wide with a tree in the courtyard, which was enclosed in glass. It was too fresh to sit outside, but you could go outside with your drink and enjoy the view over the sea, hmm the lake. Because Azerbaijan is located on the Caspian Sea, the largest lake in the world, which is as big as Germany.

Rehearsal and preliminary discussion

The rooms are all very fine, quiet, wide, large windows and lots of light. That is what I love. The waiters are very attentive. We discuss the schedule, I still have to prepare some interviews, because there is a panel discussion with German speakers who lead workshops. In the evening the Prime Minister of Azerbaijan will come and is going to hold a speech. The Azerbaijani television will be present. In addition, there will be alumni on the occasion of the 10th anniversary, who will present their companies in cooperation with Germany. I am supposed to interview them beforehand to lead a short tour with all kinds of personalities.
We also have a look at the lecture hall, do a sound check and discuss the rest. I get to know the other podium participants.

Travelling alone in Baku as a woman, safe?

I ask whether Baku is a safe city, even alone as a woman. The answer comes promptly: „Total“. In the end, I do go out to dinner with colleagues and not alone. We drive into town with a bolt (it is big in Baku) and go to a restaurant. There are often separés there so that you can talk in peace. There are also carpets hanging on the walls. We sit in a room made of stone walls, it is very rustic.

Azerbaidschan Food

I like the food very much, because it consists a lot of vegetables. There is also hummus, cranberries, salads, snacks in pasta; in itself, just as you know a nice antipasti plate. Vine leaves are very popular and very important: many herbs. Very tasty. In addition, there is a drink called „Schärbatt“, which consists of lemon, mint and rose petals, it is rather in summer for cooling. It reminds me of quince juice.
Well strengthened, we go home and all go to bed early to be fit the next morning.

Event

The event is running very well, for me it is a kind of congress that I moderate in English. I explain everything organizational, then I release the participants to the corresponding workshops. In the afternoon, there will be the panel discussion mentioned above.

Azerbaijani TV


Later the minister of foreign affairs Jeyhun Bayramov does arrive and there it gets really tingly once again. Apart from the TV channels, he only speaks in Azeri or Azerbaijani, which I of course do not understand. There is a simultaneous interpreter. I have an in-ear in my left ear to follow everything in English. In my right ear someone is talking to me in German, which I should mention and I have to translate it ad hoc into English. This is the highest brain jogging for me. So I am confronted with 3 languages at the same time.
The moderation also works, I don’t know when he has finished speaking, but facial expressions and gestures are probably very similar in each language.
Now the tours follow, which I am to guide and lead. Beautiful conversations develop.

Evening event


Last but not least, there is a delicious dinner, as already mentioned that Azerbaijani food is very tasty and varied, including vegetarian. The Azeris celebrate exuberantly and are very proud of their country. We are a total of 6 Germans and get a lot of opportunities for city walks, what is recommended to see.
The working group is still sitting together in the evening. 2 of 6 fly home the next morning. All others stay a little bit longer, like me. I’m glad to have extended my stay from the beginning, because I have to say that I haven’t seen anything of Baku except for the dinner the day before, and the return flights always go directly in the morning. So I really would have only seen the fantastic hotel, but not more. After an exciting day we let the evening fade away in the bar.

Baku


The next morning I have plenty of time to enjoy the wonderful breakfast. A participant sits down with me and we talk for 3 hours the whole morning. What I love about traveling is that I attract exactly the people who are on the same wavelength or who I need at the moment. Around 12 o’clock local time they want to slowly reduce breakfast.
We make an appointment for the afternoon, because she had already organized something with one of her participants and we want to go out of town to look at caves.

Gobustan


At the hotel we are picked up by a cab driver. My colleague had organized it, he will accompany us the whole day. As I pass the car, I see that he has 3 black dots on a yellow background as stickers on his car and actually the man is not blind but deaf. I don’t even know if it is allowed to drive a cab in Germany. Anyway, the traffic in Baku is not quite as tricky as in India but also not as set as in Germany. We drive about one hour to Gobustan to the caves, which have been there for 10.000 years.
To get admission at all, we should first visit a museum. Again and again my traveling friend and I say we want to see the caves. To be honest, we expected an old museum and then we are really excited about how interactive and modern the museum is. Here we learn what some drawings mean. The people at that time celebrated hunting, but also the animal kingdom in general. They also drew many symbols of femininity, the woman as a goddess (which is considered the origin in many religions and was later „changed“). The principle of primordial femininity in the form of a woman giving birth, who can create life and carries it within herself.
We then continue a little further and arrive at hiking trails. Now we are finally on our way. I am overwhelmed by the paintings. Not only by the sight, but also by the wonder of nature that 10,000 years ago they already had colors that lasted so long. Who can do that today? Some of the paintings are also very high up on the ceiling, where I ask myself how people got there without a ladder? The caves mostly served as religious sites to worship gods and life as energy.

Mud volcanoes in Qobustan


We drive even further to mud volcanoes in Qobustan. An interesting trip, since our cab driver does not own a SUV. Also the locals don’t seem to know their way around and there is no real road to get there. The road looks more like a dried out field without a real road, plus the warning light of the fuel reserve lights up. We just hope that we can still get there and back.
We actually did that. The mud volcanoes remind me a little bit of geysers in Iceland, even though they spew out much bigger fountains. The mud volcanoes bubble along. I want to make an Instagram video and lose my cell phone, how else could it be, in the mud. We meet young girls standing at the volcano with empty water bottles and filling up with mud. They want to smear the stuff on their faces, it is supposed to work wonders. We don’t have a water bottle with us and I am not quite convinced. On the other hand, I would have liked to try it or bring a new product from Azerbaijan. Maybe we will find it soon in a cosmetics store.
After this adventure we will go back along the path and then we will have another dinner in a restaurant. Here we really sit in a separate room with a door and the waiters always have to open the doors with a tray. But they have a small table outside to take a short break.

Baku City, Old City


The next day I go to Baku.


For me, Baku is a mixture of London, Dubai, Sydney, Paris and Colombo, as far as the novel sights are concerned. Futuristic, modern and also traditional.

Because there are also many oriental and Russian influences. Historically, Azerbaijan used to be the Azerbaijani Soviet Socialist Republic and a part of the Soviet Union, which is why many still speak Russian today. Although I come from the former GDR, I had French at school. The younger generation, or those who work in tourism, also speak English very much.

sightseeing in Baku / Old City


The old town of Baku is crisscrossed by old streets, cute cafes, the old city wall. There is no way to get past it. Sooner or later you will come across the Maiden Tower.

Maiden Tower


Possibly the water of the Caspian Sea could have reached the tower in former times. It is said that a girl once threw herself from the tower to escape an arranged marriage by her father.

Neftjanik prospectus


The Maiden Tower is in the Neftjanik Prospect and continues into the winding alleys until you come to an artist’s house where a beautiful lion is painted on the house wall, the Lion Wall. The television tower of Baku is also recommended to get a view over the city.
From here I followed the Buta Temple, just beautiful.

Buta Temple

Heydar-Aliyev Center


Not to forget, of course, the Heydar-Aliyev Center. This is a cultural center in Baku, here you can find the national museum, a library, concerts and other events. It is also popular with newlyweds who come in rows for photo shootings. But not only those, because in front of the center is the popular „I love Baku“ sign, where many photos are taken and posted. The center has won numerous architectural awards and was designed by architect Zaha Hadid, who also designed the airport in Baku. It is named after former president Heydar Aliyev.

Harbor Promenade


After my stroll through the city, I decide to walk from the city about 4 kilometers along the promenade to the hotel along the Caspian Sea. I pass for example the Flame-Towers, flaming skyscrapers that characterize the cityscape. A reference to the fire temple out of town, the Atesgah. By the way, Azerbaijan or „Azar“ means fire, and Azerbaijan is the Tierra del Fuego.
By the way, it always smells of oil and fire can often be seen on the chimneys when oil is burned, which underlines the traditional name once again. Unfortunately there are oil films on the water, Azerbaijan is a big oil and gas producer. But because of the oil films, (bathing) tourism is only weakly developed, which Baku wants to change as follows.

From Black City to White City to Green City


The Boulevard Hotel is in the so-called Green City. In former times this area was the Black City, as just mentioned, because oil and natural gas is produced. Until 2019, a lot of construction work was done here, earth was piled up and new hotels were built, partly with concrete, partly with beautiful white facades, hence the White City. Now that much has been built, trees are being planted, grass sown and parks built for the Green City. The Green City also stands for a sustainable city and also concerns transportation and air pollution, which should be reduced by alternative methods.
Baku/Azerbaijan is doing a lot of advertising in the tourism industry and is happy when their country and the capital is reported =)

Last day


On my last day I take it easy with a jog at the Caspian Sea, a long breakfast and I enjoy the spa area in the 5 star hotel. I also have to prepare the next jobs in Germany as a digital nomad in the mobile office.
In the afternoon I meet with another participant of our round. She is in the hotel with her husband and her one-year-old daughter. I like that. This is how I always imagined it: I’m on stage and the man is taking care of the child while I’m on stage. That’s also how you can travel together.

Conclusion


I am very happy that I extended my business stay for the 3 days where I got to know Baku. The Azeris are very hospitable. After my start was unfortunately not so good, I am completely overwhelmed by the city, the culture, the food and the people. The black tea here also tastes very good and I got a wooden box as a present.

Return flight directly to Berlin to my next job


On the return flight I had more luck and it went straight back for me where the next job was already waiting for me. Because of the time difference I took off in Baku 4h in the morning, or the plane at 6h.

5 star airport


The airport is also designed by Zaha Hadid and is a 5 star airport, all brand new, bright, futuristic, like the city, great architecture and nice seating. That was great, if you are on the road so early. The flight took about 5 hours. In Berlin I was 8 o’clock with a time difference and went directly to my job, which started around 9:30h. I would say: perfect planning. I had one more day of shooting in Berlin and one more day at a trade show.

Spontaneous interview in Meissen at the Christmas market


From there I drove to Meissen because my parents were on a seminar there and we went to the Christmas market there afterwards. That was nice. At the market place I was even interviewed by students about media and then I told them that I even work as a moderator. By the way, this was my only Christmas market visit in 2019, because the very next day I had my wisdom teeth out.

Wisdom tooth surgery


Unfortunately the lower ones got infected and knocked me out, so that I even had to cancel 2 jobs in 2019 for December because I was on sick leave for 14 days. I have not experienced that yet. My dentist told me that the wisdom teeth lie on the meridians of skin, heart and kidney. And it could be that I feel something there. That made total sense to me. Because I had already had a bladder infection for half a year, which was suddenly gone (kidney-bladder), the heart naturally stands for love and I was still processing my separation. My skin went through puberty again since January 2020. It took me almost a year to get it under control again, so now =) Now everything is good again and I am happy and grateful for the trips I was allowed to take, my jobs and my health.

This wonderful journey and work has been one year ago now. I am happy and thankful for the wonderful experiences, experiences and possibilities.

Contemplative Advent season and have fun in Baku, if it is possible again.



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