Sri Lanka // Kloster Aufenthalt // Mini Meditationsanleitung

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Ich bin nach Sri Lanka gereist, um in einem Kloster zu meditieren.

Suche nach einem Kloster

Bei meiner Recherche war es mir wichtig, dass ich ein Kloster finde, wo nicht nur Touristen sind. Ich wollte schon eine authentische Erfahrung. Auf Sri Lanka (und in anderen buddhistischen Ländern) soll jeder Mensch, egal ob Frau oder Mann, mindestens einmal im Leben für 6 Wochen ins Kloster gehen.

Ich habe ein Kloster gefunden in der Nähe von Colombo der Hauptstadt. Der Busfahrer hat mich rausgelassen. Auf Englisch fragte ich nach dem Weg. Meine Navigation sagte rechts, der Busfahrer sagte links. Ich wollte lieber auf den Einheimischen hören. Ich kam dann zu einem sehr schönen Gebäude in azurblau mit Verschnirkelungen und wurde dann gefragt, was meine Probleme wären… da dachte ich: „Upps hier bin ich falsch.“ Wie sich herausstellte, war es ein ayurvedisches Zentrum, typisch für Sri Lanka, aber nicht das, was ich gesucht habe.

Also bin ich zurückgegangen und folgte dann der Straße und im Dschungel doch meiner Navigation und kam schließlich an.

Bei der Rezeption musste ich sämtliche persönliche Dinge abgeben, meinen Pass, Geld, mein Handy, Bücher, Zeitschriften, kurzum alles was mich ablenken oder womit Kontakt zur Welt haben könnte. Hatte ich dabei Angst: nein.

Kloster im Dschungel

Dann ging ich im Dschungel durch Tempelanlagen, vorbei an Mönchen und kam in den Trakt der Damen, zu den Nonnen. Ich war zwar nicht in einem Schweigekloster, dennoch wurde nur das Nötigste gesprochen. Die weiblichen Nonnen trugen ein Mönchsgewand und hatten abrasierte Haare. Es waren viele Frauen aus Sri Lanka da, alle trugen weiße Kleidung.

Ich bin in einen Trakt für „Ausländer“ gekommen, also nicht Srilankaner. Dort gab es insgesamt nur 6 Zimmer, diese gingen alle von einem langen Gang ab und konnten nur durch einen Vorhang verschlossen werden. In dem Trakt war nur eine Niederländerin und ich. Wir sprachen dort miteinander, aber nur über das Meditieren. Sie war schon 3 Monate da.

Kleidung

Auch ich trug weiße Kleidung und bekam noch ein Bettlaken, welches quer über die eine Schulter hin zur Hüfte gelegt und mit Sicherheitsnadeln verschlossen wurde. Wir hatten eine kleine Teeküche und sanitäre Einrichtungen, dort gab es nur kaltes Wasser (das war bei der Außentemperatur aber nicht schlimm). Dann ging es los. Das Meditieren.

Meditation: Erfahrung und Kurzanleitung

Im Vorfeld wurde mir ein Buch ans Herz gelegt: „Im Augenblick liegt alles Leben.“ Ebenfalls gab es die Bedingung, das man mindestens 5 Tage bleiben müsse, um überhaupt einzusteigen.

Im Augenblick liegt alles Leben

Ich setzte mich in den Schneidersitz, schloss  meine Augen und achtete auf meinen Atem: wie er an der Nase einströmt und wieder ausströmt. Man kann auch auf den Bauch achten. Oder den Brustkorb – eben alles, was mit der Atmung zu tun hat. Da ich bis dato noch nicht lang meditiert habe, kamen ziemlich schnell Gedanken auf: von wie lange geht das, bis wann gibt es zu essen, über meine Knien tun weh usw. Hierbei ist es wichtig, die Gedanken nicht zu bewerten, sie nur wahrzunehmen und weiterzumeditieren. Wenn man Schmerzen hat, kann man zwar die Sitzposition wechseln, generell soll man aber auch erst einmal ein wenig den Schmerz aushalten, denn man wird feststellen, das auch der Schmerz irgendwann vergeht. Anders kann es sein, wenn man endlich mal zur Ruhe kommt, das sich im Körper Organe oder Gelenke melden, die man sonst immer meidet. Hier kann man natürlich schon tiefer reingehen und schauen, woran es liegen könnte (die meisten Schmerzen, gerade Chronische, sind ja oft psychosomatisch und emotional verknüpft). Damit man lange sitzen kann, gibt es ein Meditationskissen und auf Sri Lanka auch Kissen, die sehen aus wie ein kleiner Turm, also die haben für den Po eine höhere Kante und für die Beine eine Niedrigere. Speziell auf Sri Lanka gibt es neben des Schneidersitzes auch noch die Variante, das man oder in dem Fall speziell Frau auf dem Boden sitzt und beide Beinen angewinkelt zur gleichen Seite wegklappt, ein wenig wie der Frauen-Pferde-Sitz. Wichtig ist, dass die Füße nicht zu Buddha zeigen, das wäre eine Beleidigung. Bevor man einen Tempel betritt, muss man auch immer die Schuhe ausziehen. Auch hierbei darauf achten, dass die Fußsohlen niemals zu Buddha zeigen.

Tagesablauf

  • 4h aufstehen
  • 4.30h Morgenritual, Buddha Blumen bringen in einer Schale und gemeinsames Singen
  • 5h allein oder gemeinsam meditieren
  • 6h Frühstück gemeinsam im Speiseraum
  • 7h Meditation
  • 8-11h Arbeiten, die der Gruppe dienen wie Wäsche waschen, Unkraut jäten. Dabei immer im Moment sein. Das ist sozusagen die Probe für zu Hause, auch in alltäglichen Situationen im Moment zu bleiben
  • 11h Mittag Essen gemeinsam im Speiseraum
  • 12h Gruppen oder Allein-Meditation
  • 13h Gruppen Meditation
  • 14h Konsultation, wenn es Fragen zur Meditation gibt
  • 15h Gruppen oder Allein-Meditation
  • 16h Abendessen gemeinsam im Speiseraum
  • 17h Gruppen oder Allein-Meditation
  • 18h Gruppen Meditation, mit abschließendem gemeinsamen Gesang
  • 19-22h Solo Meditation
  • 22-4h Schlafen

Arten der Meditation

Bei der Solo Meditation kann man sitzen, gehen oder liegen. Liegen wird nicht oder erst in einem späteren Stadium empfohlen, weil die Tendenz einzuschlafen, hoch ist.

Meditation im Laufen

Bei der Meditation im Laufen geht es darum, ganz bewusst, jeden einzelnen Schritt wahrzunehmen, jeden Stein unter den nackten Füßen zu spüren, bis zum Ende eines Saales zu laufen und nicht schon eine Absicht zu haben, wohin man als nächstes Laufen möchte, sondern zu spüren, wo der Impuls herkommt, wohin man laufen möchte und dann dorthin zu laufen, sich dabei im Schneckentempo zu drehen und ebenso im Schneckentempo zu bewegen.

Schlaf

Dem aufmerksamen Leser wird aufgefallen sein, dass nur 6 Stunden für den Schlaf angesetzt sind. Ja das sagt Buddha und tatsächlich, wenn man den ganzen Tag meditiert ist man schon ausgeruht und kommt mit 6 Stunden Schlaf wunderbar klar.

Das Essen

Das Essen war mit das beste, was ich je gegessen habe. Zum einen hat Sri Lanka sowieso eine wunderbare Küche mit den ganzen Curries, die in vielen kleinen Schüsseln angereicht werden. Zum anderen war es dort im Kloster so, dass Frauen aus dem Dorf, Essen gespendet haben.

Curries, mit der Hand essen, von Frauen aus dem Dorf gekocht und gespendet – leckerstes Essen auf Sri Lanka

Ich habe also richtiges Lokales Essen gegessen, daher war es sehr lecker. Und Buddhisten sind in der Regel Vegetarier bzw essen viel Gemüse, das war für mich als Vegetarierin besonders schön. Es gab Curries in allen Varianten, Bohnen, Tempeh – und all das durfte auf Sri Lanka natürlich nur mit den Händen gegessen werden. Anfangs stellte ich mich da etwas unbeholfen an, das ging aber nach ein paar Tagen besser. Reis mit Soße mit den Fingern zu essen, ist schon eine Herausforderung. Ein witzige Begebenheit war, das es manchmal zum Nachtisch Bananen gab, dafür wurden dann übrigens Teelöffel gereicht, weil Frauen im Kloster sich keine Banane in den Mund schieben sollten… Nun ja das fand ich, bei allem Respekt für die Tradition, etwas lächerlich. Ich glaube nicht, dass es vor 2500 Jahren, als der Buddhismus gegründet wurde, schon Löffel gab und ich finde auch, der Betrachter ist das Schw… zumal wir ja nur unter Frauen waren. Aber auch das habe ich natürlich gemacht.

Verständigung ohne Sprache (wie im Schweigekloster)

Der ein oder andere wird sich fragen, wenn man nicht sprechen darf, wie kann man sich dann verständigen? Denn das Essen wurde immer von Frauen aus dem Dorf in großen Töpfen gebracht und auf unsere Teller geladen: Wenn man nicht mehr Kellen haben wollte, hat man die Hand flach über den Teller gelegt, um anzuzeigen, das es genug ist. Wenn man noch eine halbe Kelle wollte, hat man das angezeigt, indem man alle Finger zum Daumen genommen hat, das sieht in etwa so aus wie ein Vogel oder wenn Italiener gestikulieren. Das Essen war jedenfalls das beste, was ich auf ganz Sri Lanka gegessen habe.

Zum Frühstück gab es Haferbrei. Und 16h gab es die letzte Mahlzeit. Die Sri Lanker trinken aber viel Tee und der ist reichlich gesüßt, von daher hatte man später quasi auch noch kleine Mahlzeiten =)  

Wie habe ich die Meditation für mich in den Alltag integriert?

Ich meditiere fast jeden Morgen, seit 5 Jahren. Das gehört für mich dazu und ich fühle mich, als würde ich in den Tag schlittern, wenn ich es mal nicht schaffe. Wenn ich mal nachmittags meditiere, fühle ich mich hinterher fit, wie andere nach einem Powernap  Ich mache mir nicht mehr über alles Gedanken, ich DENKE (haha) mir, wenn etwas klappen soll, dann klappt es, wenn nicht dann nicht. in anderen Worten:

Was deine Seele erleben will, klappt. Alles andere klappt nicht

Da brauche ich mir auch nicht stundenlang den Kopf zerbrechen. Natürlich gibt es Dinge, über die man sich Gedanken machen sollte, aber wie Eckhardt Tolle so schön sagt, dann soll man sich dafür auch bewusst Zeit nehmen und sich nicht ständig den Kopf zerbrechen. Ich merke, das ich viel öfter bewusst im Moment bin, meinen Körper bewusster spüre. Ich kann wirklich überall meditieren: am Flughafen, in der Bahn, in der Schlange im Supermarkt. Wenn es in der Natur, am Strand oder in den Bergen stattfindet, dann ist auch für mich das Gefühl der Meditation stärker, da ich die Energien spüre.

Kriminalitätsrate sinkt in Regionen, wo meditiert wird.

In New York hat man Mönche in die Stadt gesetzt und meditieren lassen. In dieser Zeit ist die Kriminalitätsrate nach unten gegangen. Ich denke, dass die Meditation eine große Auswirkung auf die ganze Welt hat. Man kann so inneren Frieden erreichen und der wird sich hoffentlich auch im Außen projezieren.

Jetzt gerade liebe ich es, meine Flügeltüren vom Van zu öffnen, meine Yogaflaggen mit den 7 Chakren im Wind wedeln zu lassen und zu meditieren. Namaste

english version

Sri Lanka Monastery

I travelled to Sri Lanka to meditate in a monastery.
During my research it was important for me to find a monastery where not only tourists are there. I already wanted an authentic experience. In Sri Lanka (and in other Buddhist countries) everyone, no matter if man or woman, should go to a monastery for 6 weeks at least once in their life.
I found a monastery near Colombo, the capital. The bus driver let me out. In English I asked for the way. My navigation said right, the bus driver said left. I preferred to listen to the local. I came to a very nice building in azure blue with crochet and was then asked what my problems were … I thought: „Oops here I am wrong.“ As it turned out, it was an Ayurvedic centre, typical for Sri Lanka, but not what I was looking for.
So I went back and followed the road and in the jungle I did my navigation and finally arrived.

Get rid off your stuff

At the reception I had to hand over all personal things, my passport, money, my mobile phone, books, magazines, in short everything that could distract me or have contact with the world. Was I afraid: no.
Then I walked in the jungle through temples, past monks and came into the ladies‘ wing, to the nuns. I wasn’t in a convent of silence, but they only spoke what was necessary. The female nuns wore a monk’s robe and had shaved hair. There were many women from Sri Lanka, all of them wore white clothes.
I came into a tract for „foreigners“, so not Sri Lankans. There were only 6 rooms in total, all of them had a long corridor and could only be closed by a curtain. There was only a Dutch woman and me in the wing. We talked to each other there, but only about meditation. She had been there for three months.

clothes


I also wore white clothes and was given a bed sheet, which was laid across one shoulder to the hip and closed with safety pins. We had a small kitchenette and sanitary facilities, there was only cold water (but that was not bad with the outside temperature). Then we started. The meditation.
In the run-up I was recommended a book:

„In the moment is all life.“

There was also the condition that you had to stay at least 5 days to get in at all.

practice meditation


I sat down cross-legged, closed my eyes and watched my breath: how it came in and out at the nose. You can also watch your stomach. Or the chest – everything that has to do with breathing. Since I had not meditated for a long time until then, thoughts came up quite quickly: how long will it last, until when will I get food, how much pain will come over my knees, etc. Here it is important not to evaluate the thoughts, only to perceive them and to continue meditating. If you have pain, you can change your sitting position, but in general you should bear the pain for a while, because you will notice that the pain will go away at some point. It can be different when you finally come to rest, that organs or joints appear in your body, which you usually avoid. Here you can of course go deeper and see what the cause might be (most pains, especially chronic ones, are often psychosomatically and emotionally connected). So that one can sit for a long time, there is a meditation cushion and in Sri Lanka also cushions, which look like a small tower, so they have a higher edge for the bottom and a lower one for the legs. Especially in Sri Lanka there is the cross-legged seat and also the variant that you or in this case especially a woman sit on the floor and fold both legs to the same side, a little bit like the woman-horse-seat. It is important that the feet do not point to Buddha, that would be an insult. Before entering a temple, you must always take off your shoes. Again, make sure that the soles of your feet never point to Buddha.

Daily routine:

  • 4h o´clock wake up
  • 4.30 morning ritual, Buddha bringing flowers in a bowl and singing together
  • 5h meditate alone or together
  • 6h breakfast together in the dining room
  • 7h meditation
  • 8-11h Work that serves the group like washing clothes, weeding. Always be in the moment. This is, so to speak, the test for at home, to stay in the moment even in everyday situations
  • 11h lunch Dinner together in the dining room
  • 12h group or alone meditation
  • 13h group meditation
  • 14h consultation, if there are questions about meditation
  • 15h group or alone meditation
  • 16h dinner together in the dining room
  • 17h group or individual meditation
  • 18h group meditation, followed by singing together
  • 19-22h solo meditation
  • 22-4h Sleep

Types of Meditation

In solo meditation you can sit, walk or lie down. Lying is not recommended or only at a later stage, because the tendency to fall asleep is high.

Walking meditation is about consciously perceiving every single step, feeling every stone under your bare feet, running to the end of a hall and not already having an intention of where you want to run to next, but feeling where the impulse comes from, where you want to run to and then running there, turning at a snail’s pace and also moving at a snail’s pace.

The attentive reader will have noticed that only 6 hours are scheduled for sleep. Yes that is what Buddha says and indeed, if you meditate all day you are already rested and can cope with 6 hours of sleep wonderfully.

The food:


The food was some of the best I’ve ever eaten. For one thing, Sri Lanka has a wonderful cuisine anyway, with all the curries served in many small bowls. On the other hand it was like that in the monastery there, that women from the village donated food. So I ate real local food, so it was very tasty. And Buddhists are usually vegetarians or eat a lot of vegetables, which was especially nice for me as a vegetarian. There were curries in all variations, beans, tempeh – and of course all this was only allowed to be eaten with the hands in Sri Lanka. In the beginning I was a bit clumsy, but that went better after a few days. To eat rice with sauce with your fingers is a challenge. A funny incident was, that sometimes bananas were served for dessert, for that teaspoons were given, because women in the monastery should not put a banana in their mouth… Well, with all respect for the tradition, I found that a bit ridiculous. I don’t think that 2500 years ago, when Buddhism was founded, spoons were already around and I also think that the observer is the p… especially since we were only among women. But of course I did that too.

Communication when to stay silent

Some of you will ask yourself, if you are not allowed to speak, how can you communicate? Because the food was always brought by women from the village in large pots and loaded onto our plates: If you didn’t want more ladles, you put your hand flatly over the plate to indicate that it was enough. If you wanted half a ladl, you indicated this by taking all your fingers to your thumb, which looks something like a bird or when Italians gesticulate. Anyway, the food was the best I have eaten in all of Sri Lanka.
For breakfast there was porridge. And 16h there was the last meal. But the Sri Lankans drink a lot of tea and it is sweetened a lot, so later we had small meals =)

How did I integrate meditation for me into my daily life?


I have been meditating almost every morning for 5 years. This is part of it for me and I feel as if I would stumble into the day if I don’t make it. When I meditate in the afternoon, I feel fit afterwards, like others after a power nap. I don’t worry about everything anymore, I THINK (haha) if something should work, it will work, if not, it won’t. In other words:

your soul makes the experiences it wants to do, everything else doesn´t work out

Then I don’t have to rack my brains for hours. Of course there are things you should think about, but as Eckhardt Tolle says so beautifully, you should consciously take your time and not constantly rack your brains. I notice that I am much more often conscious in the moment, feel my body more consciously. Honstestly I can meditate everywhere: at the airport, on the train, in the supermarket when waiting in a line. If I find a place in nature, on the beach or in the mountains, then the feeling of meditation is stronger for me too, because I can feel the energies.

In New York, monks have been placed in the city and were pleased to meditate. During this time the crime rate has gone down.

I think that meditation has a great impact on the whole world. You can achieve inner peace and hopefully it will affect the whole world.

By now I just love to open the doors of my van, watching my yoga flags with the 7 chakras and do a proper meditation. Namaste

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